# 37 Notradreifen im Regal: Jeder ist bis 130 km/h freigegeben – und trotzdem dürfen Sie nur 80 fahren

Veröffentlicht: 02.10.2026 · Aktualisiert: 05.10.2026 · Kategorie: PKW · Autor: Reifentiefpreis · Schlagwörter: Notrad, Reserverad, Reifenpanne, Tragfähigkeitsindex, Winterreifenpflicht

Titelbild: https://www.reifentiefpreis.live/bild/blog/notradreifen-regal-check.jpg

Im Kofferraum liegt es seit dem Tag der Erstzulassung: das schmale Notrad unter dem Ladeboden, meist auf einer schwarzen Stahlfelge, oft mit einem gelben oder roten Aufkleber. Die meisten Menschen heben diesen Ladeboden nie an. Und fast niemand weiß, dass sich der Reifen darauf ganz normal nachkaufen lässt — und dass er technisch mit keinem anderen Pkw-Reifen im Sortiment vergleichbar ist.

Wir haben nachgezählt. Grundlage ist unser offener Produktkatalog mit Stand vom 2. Oktober 2026, der an diesem Tag gut 57.000 Artikel enthielt. **Genau 37 davon sind als Notradreifen gekennzeichnet.** Was bei der Auswertung herauskam, widerspricht gleich mehreren Annahmen, die sich über Jahre festgesetzt haben — angefangen bei der bekanntesten: dass ein Notrad nur 80 km/h „aushält".

## 37 Notradreifen im Regal – und keiner ist ein gewöhnlicher Pkw-Reifen

Hinter den 37 Ausführungen stehen nur **zwei Modelle**: der Continental sContact mit 32 Ausführungen und der Uniroyal UST 17 mit fünf. Mehr gibt es nicht, und das ist kein Zufall unseres Sortiments, sondern die Marktlage — Notradreifen sind ein Nischenprodukt, das praktisch ausschließlich als Erstausrüstung in die Reserveradmulde wandert. Alle 37 sind Radialreifen, alle sind sofort lieferbar, alle werden innerhalb Deutschlands versandkostenfrei geliefert.

Interessanter als die Zahl ist die Bauform. Die 37 Reifen verteilen sich auf **32 verschiedene Größen** von 15 bis 21 Zoll, mit Breiten zwischen 115 und 175 Millimetern. Der Schwerpunkt liegt bei 16 Zoll (elf Ausführungen) und bei 125 Millimetern Breite (vierzehn Ausführungen). Vier Größen gibt es von beiden Marken mit identischem Last- und Geschwindigkeitsindex — 125/70 R16 96M, 125/80 R15 95M, 125/85 R16 99M und 135/80 R18 104M. Nur in diesen vier Fällen haben Sie überhaupt eine Wahl zwischen zwei Herstellern.

Die Querschnitte sind der eigentliche Fingerzeig. Dreizehn der 37 Reifen haben Querschnitt 80, fünf haben 90, einer sogar 95 — Werte, die im modernen Pkw-Regal längst ausgestorben sind. Zum Vergleich: Im gesamten Pkw-Sortiment finden sich nur 408 Ausführungen mit einem Querschnitt von 80 oder höher, und 22 davon sind Notradreifen. Noch deutlicher wird es bei der Breite: **Von den 78 Pkw-Reifen, die schmaler als 136 Millimeter sind, sind 25 Notradreifen.** In der Breite 115 Millimeter gibt es im gesamten Pkw-Regal überhaupt keinen normalen Straßenreifen mehr — dort stehen ausschließlich die vier schmalsten Notradreifen. Ein Notrad ist also kein kleiner Autoreifen, sondern eine eigene Bauart: hoch, schmal und auf Platzersparnis gezüchtet, damit es unter einen flachen Ladeboden passt.

## Freigegeben bis 130 km/h, erlaubt sind 80

Hier kommt der Befund, der uns beim Auszählen am meisten überrascht hat: **Alle 37 Notradreifen tragen den Geschwindigkeitsindex M — das sind 130 km/h.** Nicht einer liegt darunter. Reifenseitig wäre mit einem Notrad also Landstraßentempo plus Reserve zulässig.

Trotzdem dürfen Sie nur 80 km/h fahren. Der Grund ist, dass das Tempolimit gar nicht vom Reifen kommt. § 36 Absatz 1 Satz 1 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung verlangt, dass „Maße und Bauart der Reifen von Fahrzeugen … den Betriebsbedingungen, besonders der Belastung und der durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs, entsprechen" ([§ 36 StVZO](https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__36.html)). Diese Anforderung erfüllt ein Reifen mit Index M für die allermeisten Fahrzeuge mühelos. Die Begrenzung auf 80 km/h setzt stattdessen der **Fahrzeughersteller** — sie steht auf dem Aufkleber am Notrad selbst und in der Betriebsanleitung, und sie gilt für die Rad-Reifen-Kombination als Ganzes, nicht für den Gummi darauf.

Der ADAC formuliert es für die Praxis eindeutig: Wer ein Notrad aufzieht, darf „mit maximal 80 km/h weiterfahren", und wer dauerhaft damit unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld, „da ein Notrad keine ‚geeignete Bereifung' darstellt" ([ADAC: Reifenpanne](https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/unfall-schaden-panne/panne/reifenpanne/)). Auch die Fahrstrecke ist begrenzt, und zwar aus einem Grund, der nichts mit dem Reifen zu tun hat: Weil Notrad und normale Bereifung unterschiedliche Abrollumfänge haben, wird laut ADAC das **Differenzial stärker beansprucht**. Dafür ist der Einsatzbereich breit — ein Notrad lässt sich nach praktisch jedem Reifenschaden montieren, solange nicht ausnahmsweise Radhaus oder Bremsleitung mitbeschädigt wurden.

**Merken Sie sich die Richtung:** Der Index M auf der Flanke ist keine Erlaubnis, schneller zu fahren. Er ist eine technische Reserve des Reifens, die der Fahrzeughersteller bewusst nicht ausschöpft. Wie die vier gängigen Pannenlösungen im Vergleich abschneiden, haben wir im Ratgeber [Ersatzrad, Notrad oder Pannenset](https://www.reifentiefpreis.live/blog/ersatzrad-notrad-pannenset) gegenübergestellt.

## Warum ein 125 Millimeter schmaler Reifen 800 Kilogramm trägt

Die Tragfähigkeit ist der Punkt, an dem ein Notradreifen jeden normalen Reifen seiner Breite hinter sich lässt — und zwar nicht knapp. Wir haben für jede Breite die Lastwerte der Notradreifen gegen das übrige Pkw-Regal gestellt:

- **125 Millimeter:** Notradreifen tragen 670 bis 800 kg je Reifen. Die neun normalen Pkw-Reifen dieser Breite im Sortiment schaffen 265 bis 315 kg.
- **135 Millimeter:** Notradreifen 800 bis 900 kg, die 36 normalen Reifen 315 bis 437 kg.
- **145 Millimeter:** Notradreifen 775 bis 1.060 kg, die 171 normalen Reifen 300 bis 500 kg.
- **155 Millimeter:** Notradreifen 975 bis 1.215 kg, die 683 normalen Reifen 365 bis 900 kg.

Das ist durchgehend ungefähr der doppelte bis dreifache Wert bei gleicher Breite. Den Spitzenplatz hält der [Continental sContact 175/80 R19 122M](https://www.reifentiefpreis.live/artikel/continental-scontact-175-80-r19-122m-104716): **1.500 Kilogramm auf 175 Millimetern Breite**, das sind 8,6 Kilogramm pro Millimeter Lauffläche. Kein Straßenreifen im Sortiment kommt dieser Zahl nahe.

Dahinter steckt keine Zauberei, sondern Luftdruck. Die europäische Kennzeichnungsverordnung definiert den T-Notradreifen ausdrücklich als Reifen, der für einen **höheren Druck als Standardreifen** ausgelegt ist. Genau dieser höhere Fülldruck trägt die Last, die die schmale Lauffläche allein nicht stemmen könnte. Für Sie folgt daraus die wichtigste Wartungsregel überhaupt: Ein Notrad, das Sie nach Jahren im Kofferraum mit dem Druck eines normalen Reifens aufpumpen, ist für seine Aufgabe schlicht zu weich. Der richtige Wert steht auf dem Aufkleber am Rad — und er liegt deutlich über dem, was auf dem Schild im Türrahmen für die normale Bereifung notiert ist.

## Kein einziger trägt das Alpine-Symbol – und der Winter macht keine Ausnahme

Diese Auszählung ist eindeutig und für die jetzt beginnende Jahreszeit die wichtigste des ganzen Beitrags: **Alle 37 Notradreifen sind Sommerreifen. Kein einziger trägt das Alpine-Symbol, keiner ist als Winter- oder Ganzjahresreifen geführt.** Ein wintertauglicher Notradreifen existiert in unserem Regal nicht, und uns ist auch keiner am Markt bekannt.

Das ist mehr als eine Randnotiz, denn die Vorschrift ist an dieser Stelle streng. § 2 Absatz 3a der Straßenverkehrs-Ordnung erlaubt die Fahrt bei „Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte" nur, „wenn **alle Räder** mit Reifen ausgerüstet sind", die den Anforderungen des § 36 Absatz 4 StVZO genügen — also das Alpine-Symbol nach der UNECE-Regelung Nr. 117 tragen ([§ 2 StVO](https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__2.html)). Die Vorschrift zählt anschließend sechs Ausnahmen auf: land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge, einspurige Kraftfahrzeuge, Stapler, motorisierte Krankenfahrstühle, bestimmte Einsatzfahrzeuge und Spezialfahrzeuge, für die es bauartbedingt keine Reifen der Kategorien C1, C2 oder C3 gibt. **Ein Notrad im Pannenfall steht nicht darunter.** Auch in § 36 StVZO kommen die Wörter Notrad, Ersatzrad und Reserverad an keiner Stelle vor.

Praktisch heißt das: Wer im Januar bei Schneematsch eine Panne hat und das Notrad montiert, fährt anschließend mit drei Winterreifen und einem Sommerreifen — und erfüllt die Bedingung „alle Räder" nicht mehr. Eine Ausnahme für den Notfall sieht der Text nicht vor. Unsere Empfehlung für diesen Fall ist deshalb nüchtern: Fahren Sie nur die kürzeste Strecke bis zur nächsten Werkstatt, deutlich langsamer als die ohnehin geltenden 80 km/h, und ziehen Sie den Pannendienst ernsthaft in Betracht, statt bei winterlicher Fahrbahn eine längere Strecke auf drei Winterreifen zu riskieren. Was bei der situativen Winterreifenpflicht sonst noch gilt und welche Bußgelder vorgesehen sind, steht in unserem Ratgeber zur [Winterreifenpflicht in Deutschland](https://www.reifentiefpreis.live/blog/winterreifenpflicht-deutschland); den passenden Satz für die kalte Jahreszeit finden Sie unter [Winterreifen für Pkw](https://www.reifentiefpreis.live/reifen/pkw/winterreifen).

## Warum auf diesen Reifen kein belastbares EU-Etikett steht

Auf unseren Produktseiten steht bei den Notradreifen ein EU-Reifenlabel — und wir sagen Ihnen offen, dass Sie es hier nicht als Messwert lesen sollten. **34 der 37 Ausführungen zeigen exakt dieselbe Kombination E / E / 79 dB, die drei übrigen E / C / 72 dB — und 33 der 37 tragen dazu die Registriernummer 1000000.** Eine Nummer, die bei dreiunddreißig verschiedenen Reifen identisch ist, ist keine Registriernummer, sondern ein Füllwert.

Der Grund ist rechtlich sauber und gar kein Datenfehler: Die Verordnung (EU) 2020/740 nimmt **T-Notradreifen ausdrücklich von der Kennzeichnungspflicht aus**. Für diese Bauart findet die europaweit genormte Messung von Nasshaftung, Rollwiderstand und Geräusch also schlicht nicht statt. Was bei einem normalen Reifen ein hart erarbeiteter Buchstabe ist, ist hier eine Lücke, die irgendwann irgendein Datensatz mit einem Standardwert geschlossen hat. Welche acht Ausnahmen die Verordnung insgesamt kennt und warum die Kombination E / E / 79 dB im Regal so oft eine Falle ist, haben wir in unserer Auswertung zu den [Reifen ohne EU-Label](https://www.reifentiefpreis.live/blog/reifen-ohne-eu-label) im Detail aufgeschrieben; die Grundlagen des Etiketts erklären wir auf der Seite [EU-Reifenlabel](https://www.reifentiefpreis.live/info/reifenlabel).

Für Ihre Kaufentscheidung ändert das wenig, aber es ändert den Maßstab. Vergleichen Sie zwei Notradreifen **nicht** über die Labelbuchstaben — die sind ohne Aussage. Vergleichen Sie sie über die beiden Werte, die wirklich zählen: Größe und Tragfähigkeit. Beides muss zu dem passen, was auf dem Aufkleber Ihres vorhandenen Notrads steht.

## Was er kostet – und der Stückzahl-Fehler beim Bestellen

Die 37 Ausführungen kosten zwischen **61,43 und 153,22 Euro je Reifen**, der Median liegt bei 92,98 Euro (Stand 2. Oktober 2026). Der günstigste Einstieg ist der [Continental sContact 155/85 R18 115M](https://www.reifentiefpreis.live/artikel/continental-scontact-155-85-r18-115m-104722) für 61,43 Euro, dicht gefolgt vom [Uniroyal UST 17 125/85 R16 99M](https://www.reifentiefpreis.live/artikel/uniroyal-ust-17-125-85-r16-99m-85314) für 64,35 Euro. Am oberen Ende steht mit 153,22 Euro der [Continental sContact 155/60 R21 107M](https://www.reifentiefpreis.live/artikel/continental-scontact-155-60-r21-107m-157896) — die einzige 21-Zoll-Ausführung überhaupt.

Der Preis steigt dabei nicht sauber mit dem Zoll, wie man es aus dem normalen Regal kennt. Die Mediane je Zollgröße liegen bei 94,26 Euro (15 Zoll), 89,89 (16 Zoll), 93,33 (17 Zoll), 85,47 (18 Zoll) und 112,07 Euro (19 Zoll). Erst ab 19 Zoll zieht der Preis spürbar an; dazwischen entscheidet eher die konkrete Dimension als der Durchmesser. Alle Größen des jeweiligen Modells sehen Sie auf den Modellseiten zum [Continental sContact](https://www.reifentiefpreis.live/reifen/continental/scontact) und zum [Uniroyal UST 17](https://www.reifentiefpreis.live/reifen/uniroyal/ust-17).

**Ein Hinweis, der Ihnen Geld spart:** Unser Shop wählt bei Reifen standardmäßig vier Stück vor — sinnvoll bei einem Radsatz, falsch bei einem Notrad. Setzen Sie die Stückzahl im Bestellfeld bewusst auf **eins**. Und bedenken Sie, dass Sie bei uns den Reifen kaufen, nicht das fertige Rad: Die schmale Notradfelge aus Ihrem Kofferraum bleibt, der alte Reifen wird dort heruntergezogen und der neue aufgezogen. Das macht die Werkstatt in wenigen Minuten — anders als beim kompletten Radsatz, für den unsere Anleitung zum [selbst durchgeführten Räderwechsel](https://www.reifentiefpreis.live/blog/raeder-selbst-wechseln) gilt.

## Der häufigste Kaufgrund steht nicht im Katalog: das Alter

Fast niemand kauft einen Notradreifen, weil der alte durchgefahren wäre — gefahren wird so ein Reifen in den seltensten Fällen überhaupt. Gekauft wird er, weil er **alt** geworden ist. Ein Notrad liegt zehn, zwölf, manchmal fünfzehn Jahre unbewegt im Dunkeln, verliert dabei langsam Luft und altert chemisch weiter, ohne dass es jemand bemerkt. Wenn es dann gebraucht wird, ist es häufig beides: zu weich und zu alt.

Ein Blick auf die DOT-Nummer an der Flanke klärt die Frage in zehn Sekunden — wie Sie sie lesen, steht auf unserer Seite zum [Reifenalter](https://www.reifentiefpreis.live/info/reifenalter) und ausführlicher im Ratgeber [Reifenalter und DOT-Nummer richtig deuten](https://www.reifentiefpreis.live/blog/reifenalter-dot-nummer). Prüfen Sie bei dieser Gelegenheit auch das Gummi selbst: Feine Risse am Flankenfuß sind bei einem jahrelang unbewegten Reifen typisch und ein klares Austauschsignal, wie wir im Beitrag über [rissige und poröse Reifen](https://www.reifentiefpreis.live/blog/reifen-poroes-rissig) beschreiben.

Unterm Strich bleibt ein Produkt, das man einmal im Autoleben kauft und hoffentlich nie braucht — das aber zwei Eigenschaften hat, die kein anderer Reifen im Regal mitbringt: eine Tragfähigkeit, die jeden gleich breiten Straßenreifen um das Zwei- bis Dreifache übertrifft, und eine Freigabe bis 130 km/h, die Sie trotzdem nie ausnutzen dürfen. Nehmen Sie sich an einem trockenen Nachmittag die fünf Minuten, heben Sie den Ladeboden an und schauen Sie nach Druck und DOT-Nummer. Sollte danach Ersatz fällig sein, finden Sie ihn bei den [Pkw-Reifen](https://www.reifentiefpreis.live/reifen/pkw) in unserem Sortiment.

## Häufige Fragen

### Darf ich mit einem Notrad schneller als 80 km/h fahren, wenn der Reifen für 130 freigegeben ist?
Nein. Die Freigabe bis 130 km/h gilt dem Reifen, die Beschränkung auf meist 80 km/h setzt der Fahrzeughersteller für die gesamte Rad-Reifen-Kombination. Maßgeblich ist der Aufkleber am Notrad beziehungsweise die Betriebsanleitung. Laut ADAC riskiert ein Bußgeld, wer dauerhaft mit Notrad fährt.

### Gibt es ein Notrad mit Winterreifen?
Nach unserer Auszählung nicht: Alle 37 im Sortiment geführten Notradreifen sind Sommerreifen ohne Alpine-Symbol. Da § 2 Absatz 3a StVO bei winterlichen Verhältnissen alle vier Räder in die Pflicht nimmt und für den Pannenfall keine Ausnahme vorsieht, sollten Sie damit nur die kürzeste Strecke bis zur Werkstatt fahren.


Quelle: https://www.reifentiefpreis.live/blog/notradreifen-regal-check
