ZR, R, B oder nur ein Strich: Dieselbe Motorradgröße, fünf Schreibweisen
Wer für sein Motorrad einen Vorderreifen in 120/70 auf 17 Zoll sucht, tippt diese Zahlen in die Suche und erwartet eine Liste. Was er bekommt, ist eine Liste mit vier verschiedenen Aufschriften: 120/70ZR17, 120/70R17, 120/70-17 und 120/70B17. Alle vier meinen dieselben Maße — 120 Millimeter Nennbreite, 70 Prozent Querschnitt, 17 Zoll Felgendurchmesser. Und alle vier meinen etwas anderes, sobald es um den Aufbau des Reifens geht.
Das ist kein Schreibfehler und keine Marotte einzelner Hersteller. Der Buchstabe zwischen Querschnitt und Felgenmaß ist die Bauartkennung — er sagt, wie die Karkasse aufgebaut ist. Bei Pkw-Reifen fällt das nicht auf, weil dort praktisch alles radial ist. Beim Motorrad ist es anders: Dort stehen Radial-, Diagonal- und Diagonal-Gürtelreifen bis heute nebeneinander im Regal, und in zwei Größen unseres Sortiments sogar in fünf verschiedenen Schreibweisen gleichzeitig. Dieser Beitrag erklärt, was die Kennungen bedeuten, zeigt an ausgezählten Zahlen aus unserem eigenen Sortiment, wie oft welche vorkommt — und sagt, worauf Sie beim Kauf wirklich achten müssen.
Vier Bauarten — und der Strich ist auch eine
Motorradreifen sind seit Produktionsdatum Oktober 1998 nach der UNECE-R 75 gekennzeichnet. Die Norm regelt, was auf der Flanke stehen muss, und sie kennt für die Bauart genau die Zeichen, die Sie im Shop sehen. Der ADAC hat die Flankenbeschriftung in seinem Merkblatt Kennzeichnung von Motorradreifen Zeichen für Zeichen aufgeschlüsselt; die folgenden Erklärungen stützen sich darauf.
R— Radialreifen. Die Cordfäden der Karkasse laufen radial von einem Reifenwulst zum anderen, darüber liegt im Laufflächenbereich ein Gürtel. Diese Bauform ist heute bei Niederquerschnittsreifen für Motorräder üblich und bietet laut ADAC bessere Hochgeschwindigkeits- und Kurvenstabilität bei niedrigerem Gewicht als ein Diagonalreifen.ZR— Radialreifen aus der Zeit vor der Norm. DasRsteht auch hier für radial. Das vorangestellteZist, so der ADAC wörtlich, „ein Überrest aus der alten Reifenkennzeichnung vor der Gültigkeit der UNECE R 75" und deutet auf eine Höchstgeschwindigkeit über 240 km/h hin. EinZR-Reifen ist technisch ein Radialreifen — die Bauart ist dieselbe wie beiR.B— Diagonal-Gürtelreifen (Bias-belted). Die Karkasse ist wie beim Diagonalreifen aufgebaut, darüber liegt zusätzlich ein Gürtel aus Nylon- oder Aramidfäden. Das gibt mehr Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten, ohne den Reifen zum Radialreifen zu machen.-— Diagonalreifen. Die unauffälligste Kennung ist gar keine: Diagonalreifen tragen keine eigene Bauartkennung, sondern nur einen Strich in der Dimensionsbezeichnung, etwa130/90-16. Die Karkasslagen verlaufen schräg und kreuzen sich; einen Gürtel gibt es nicht. Diagonalreifen finden sich vorrangig bei älteren Motorradmodellen, bei Enduros und bei Rollern.
Dazu kommt das M/C hinter dem Felgenmaß: Es steht für Motorcycle und bedeutet, dass der Reifen für die Montage auf Motorradfelgen mit M/C-Kennung bestimmt ist. Vorgeschrieben ist es für Reifen von 13 bis 19 Zoll, die nach dem 1. Juni 2003 gefertigt wurden — ältere Produktionen und andere Durchmesser tragen es nicht zwingend. Auch Michelin erklärt in seiner Reifenkunde R, B, ZR und den Bindestrich entlang derselben Linie. Wie der Rest der Flankenaufschrift funktioniert — Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindex, Klammern, Drehrichtung —, haben wir im ausführlichen Ratgeber zum Lesen der Motorradreifen-Größe zusammengestellt.
Über das ganze Sortiment gerechnet ist die Verteilung eindeutig. Zum Stichtag 2. Oktober 2026 enthält unser offener Produktkatalog 52.894 Reifeneinträge (ohne Felgen, Radschrauben, Schläuche und Felgenbänder). Gezählt nach der Schreibweise, die im Größenfeld steht — also nach dem, was auf der Flanke gedruckt ist —, tragen 48.892 Einträge ein R (92,4 Prozent), 2.987 nur einen Strich (5,7 Prozent), 685 ein ZR (1,3 Prozent) und 289 ein B (0,5 Prozent). Die restlichen 41 verteilen sich auf alte Schreibweisen und einige Sondergrößen, die sich in kein Schema fügen. Anders gesagt: Jeder siebzehnte Reifen in unserem Regal ist kein Radialreifen — und fast alle davon sind Zweirad- oder Quadreifen.
120/70 in 17 Zoll: vier Aufschriften in der meistgefragten Größe
Die Größe, an der sich das Problem am besten zeigen lässt, ist zugleich die mit Abstand gefragteste unseres Shops: 120/70 R17. Sie steht in unserer Nachfrage-Auswertung noch vor 205/55 R16, der meistverkauften Pkw-Größe, und Motorrad-Straßenreifen sind nach Pkw-Sommerreifen die zweitstärkste Warengruppe überhaupt. Es ist der Standard-Vorderreifen fast jedes Supersportlers, Naked Bikes und Sporttourers der letzten dreißig Jahre.
Auf der Größenseite 120/70 R17 stehen 180 lieferbare Reifen ab 60,61 Euro (Stand 3. Oktober 2026). Auf der Flanke tragen sie vier verschiedene Aufschriften: 114 Reifen 120/70ZR17, 50 Reifen 120/70R17, 11 Reifen 120/70-17 und 4 Reifen 120/70B17 — ein einzelner Eintrag trägt eine davon abweichende Aufschrift. Für jede der vier Schreibweisen gibt es ein Beispiel, das Sie heute bestellen können:
120/70ZR17— Metzeler Sportec M3 120/70ZR17 58W, der günstigste Radialreifen mitZin dieser Größe.120/70R17— Continental SportAttack 120/70R17 58W, dieselbe Bauart, nur ohne dasZin der Aufschrift.120/70-17— Pirelli Angel City 120/70-17 58S, ein Diagonalreifen für Alltagsmotorräder, zugleich der günstigste Reifen der ganzen Größe.120/70B17— Continental TKC 80 Twinduro 120/70B17 58Q, ein Diagonal-Gürtelreifen aus dem Enduro-Regal.
Dass die Größenseite alle vier zusammenführt, ist Absicht und für Sie die gute Nachricht: Sie müssen nicht vier Suchanfragen stellen. In der Trefferliste stehen sie trotzdem gemischt, und spätestens beim Vergleich zweier Angebote lohnt der Blick auf den Buchstaben. Wer schon weiß, dass er einen Radialreifen braucht, findet im Beitrag 120/70 ZR17: 189 Reifen in einer Größe die Auswertung speziell zu diesem Teil des Regals, und die Kaufberatung für 120/70 ZR17 sortiert die gängigen Modelle nach Einsatzzweck.
Was der Unterschied kostet — und was er bringt
Die vier Bauarten in derselben Größe sind nicht nur technisch verschieden, sie liegen auch preislich spürbar auseinander. Für die 120/70 in 17 Zoll sehen die Mediane zum Stichtag so aus:
- Diagonal (
120/70-17): 11 Reifen, 60,61 bis 106,59 Euro, Median 96,84 Euro. - Radial mit
Z(120/70ZR17): 114 Reifen, 71,52 bis 215,36 Euro, Median 117,29 Euro. - Diagonal-Gürtel (
120/70B17): 4 Reifen, 96,29 bis 142,13 Euro, Median 135,73 Euro. - Radial ohne
Z(120/70R17): 50 Reifen, 78,24 bis 329,35 Euro, Median 153,36 Euro.
Die Reihenfolge überrascht auf den ersten Blick: Der Radialreifen ohne Z ist im Mittel teurer als der mit Z. Der Grund liegt nicht in der Bauart, sondern im Sortiment dahinter. Unter 120/70ZR17 stehen vor allem Sport- und Sporttouring-Reifen in großer Auswahl und entsprechend hartem Wettbewerb; unter 120/70R17 sammeln sich daneben Touren- und Adventure-Profile sowie ältere Erstausrüstungs-Ausführungen, die in kleinen Stückzahlen laufen. Die Spanne von 78 bis 329 Euro in einer einzigen Schreibweise zeigt, wie wenig der Buchstabe allein über den Preis sagt.
Was er dagegen sehr wohl sagt: wie sich der Reifen anfühlt. Radialreifen halten ihre Kontur über den Geschwindigkeitsbereich weitgehend, bauen weniger Wärme auf und erreichen höhere Laufleistungen — das ist der Grund, warum sie bei schnellen Maschinen Standard sind. Diagonalreifen haben eine steifere Flanke bei weicherer Lauffläche; an Klassikern, Choppern und leichten Enduros ist das kein Nachteil, sondern genau das, wofür das Fahrwerk ausgelegt wurde. Der Diagonal-Gürtelreifen sitzt dazwischen und ist vor allem bei schweren Maschinen mit Diagonal-Auslegung zu finden. Wie weit die Bauarten innerhalb einer Marke auseinandergehen können, zeigt unser Datencheck zu Mitas — dort sind 93 Prozent des Sortiments Diagonalreifen.
Faustregel: Der Buchstabe sagt, wie der Reifen gebaut ist, nicht wie gut er ist. Ein guter Diagonalreifen am passenden Motorrad schlägt einen schlecht gewählten Radialreifen.
Fünf Schreibweisen in einer Größe: zwei Fälle im Regal
Vier Schreibweisen sind nicht die Obergrenze. Über alle 1.205 Nenngrößen unseres Sortiments gerechnet, tragen 1.101 Größen genau eine Schreibweise — da ist die Sache eindeutig. 104 Größen tragen mehrere, zusammen 2.682 Artikel: 68 Größen mit zwei Schreibweisen, 21 mit drei, 13 mit vier und zwei Größen mit fünf. Von diesen 104 Mehrfach-Fällen liegen 80 bei den Motorradreifen und 22 bei Quad- und ATV-Reifen; im Pkw- und Transporterbereich ist es je ein Einzelfall. Das Problem ist also fast ausschließlich eines des Zweirads.
Die beiden Fünffach-Größen sind:
- 110/70 × 17 mit 69 Reifen: 24-mal
110/70ZR17, 22-mal110/70-17, 21-mal110/70R17, einmal110/70B17und einmal110/70V17. - 150/80 × 16 mit 45 Reifen: 23-mal
150/80B16, 15-mal150/80-16, 5-mal150/80R16, einmal150/80V16und einmal150/80VB16.
Bei 150/80 × 16 ist bemerkenswert, dass die häufigste Schreibweise die seltenste Bauart des Gesamtsortiments ist: Der Diagonal-Gürtelreifen stellt hier die Mehrheit, weil diese Größe vor allem an schweren Cruisern und Tourern läuft. Wer in dieser Größe pauschal „einen Radialreifen" sucht, übersieht zwei Drittel des Angebots.
Es muss nicht einmal die Größe wechseln, damit die Schreibweise wechselt. Der Metzeler Lasertec, ein Klassiker-Reifen für luftgekühlte Maschinen der Achtziger und Neunziger, steht in acht Ausführungen bei uns im Regal — und benutzt dabei vier verschiedene Schreibweisen: 110/80-18 und 130/90-15 mit Strich, 160/70B17 mit B, 100/90V18 und 130/80V18 mit einem V in der Größe, 120/80VB16 und 150/80VB16 mit VB — und 3.25-19 ganz ohne Millimeterangabe. Ein Blick auf den Modell-Überblick zum Metzeler Lasertec zeigt das Nebeneinander auf einer Seite.
Die alten Aufschriften: V, VB, VR — und Zoll statt Millimeter
Die Schreibweisen mit V sind kein Druckfehler, sondern die Kennzeichnung aus der Zeit vor der UNECE-R 75. Damals stand das Geschwindigkeitssymbol mitten in der Größenbezeichnung statt dahinter: V für den Diagonalreifen, VB für den Diagonal-Gürtelreifen, VR für den Radialreifen. Der ADAC führt in seinem Merkblatt die Umrechnung auf: Aus 140/90 VB 15 wurde 140/90 B 15 70 V, aus 160/70 VB 17 V240 wurde 160/70 B 17 73 V. Wichtig für die Praxis ist dabei die Bedeutungsverschiebung: Früher stand ein V für eine Höchstgeschwindigkeit über 210 km/h ohne weitere Angabe; nach der heutigen Norm steht V für bis 240 km/h, dafür aber mit vollständiger Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsangabe. Die neue Kennzeichnung sagt also mehr, nicht weniger.
In unserem Sortiment sind diese alten Aufschriften eine kleine, aber stabile Restmenge: 30 Artikel tragen sie — 19 mit VR, 8 mit V, 3 mit VB —, und alle 30 sind Motorradreifen. Sie konzentrieren sich auf Cruiser- und Klassiker-Profile wie den Metzeler ME 888 Marathon Ultra, den Avon Cobra Chrome und den Pirelli Night Dragon. Wer einen Reifen mit VR in der Flanke bestellt, bekommt also einen ganz normalen Radialreifen — nur in der Schreibweise, die zum Fahrzeugalter passt.
Eine zweite alte Linie läuft daneben: die Zollgröße. Statt 90/90-21 steht dort 3.25-19 oder 4.00-18, die Breite also in Zoll statt in Millimetern. Bei uns sind das 400 Artikel in 81 verschiedenen Größen, am häufigsten 3.50-10 (39 Ausführungen, Rollerformat), 4.00-18 (24) und 3.00-10 (19). Besonders häufig ist diese Schreibweise bei Mofas, Mopeds und Rollern — dort erscheint sie teilweise sogar als Bruch, etwa 2 1/4-17. Was dahintersteckt und wie Sie eine Zollgröße in die Millimeterwelt übersetzen, steht im Beitrag Mofa- und Mopedreifen: Was 2 1/4-16 38B bedeutet. Bei älteren Fahrzeugen lohnt zusätzlich ein Blick in unseren Ratgeber zu Oldtimer- und Youngtimer-Reifen, der die Frage Diagonal oder Radial aus Sicht der Zulassung behandelt.
Was Sie montieren dürfen — und wie Sie richtig suchen
Die entscheidende Frage lautet nicht, welche Bauart die beste ist, sondern welche an Ihr Fahrzeug darf. Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung regelt das in § 36 Absatz 6 StVZO. Satz 2 bestimmt, dass Personenkraftwagen und andere Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen „entweder nur mit Diagonal- oder nur mit Radialreifen ausgerüstet sein" dürfen — ein klares Mischverbot. Satz 4 nimmt davon aber ausdrücklich aus: „Satz 2 gilt nicht für Krafträder — ausgenommen Leichtkrafträder, Kleinkrafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor." Für das Kraftrad greift dieses pauschale Mischverbot also nicht, für die 125er-Klasse, Kleinkrafträder und Mofas dagegen schon.
Daraus folgt keineswegs, dass am Motorrad alles erlaubt wäre. Maßgeblich sind dort die Angaben in den Fahrzeugpapieren und die Freigaben des Fahrzeug- und Reifenherstellers — und die schreiben in aller Regel vor, welche Bauart vorn und hinten laufen soll. Was in Deutschland wirklich verboten ist und was nicht, haben wir im Beitrag Motorradreifen mischen: Was die StVZO wirklich verbietet im Einzelnen aufgedröselt. Dort steht auch, worauf Sie bei Vorder- und Hinterreifen unterschiedlicher Hersteller achten müssen.
Für die Suche im Shop heißt das ganz praktisch:
- Flanke ablesen, nicht raten. Notieren Sie die komplette Aufschrift Ihres montierten Reifens inklusive Bauartkennung und Index, zum Beispiel
120/70 ZR 17 M/C (58 W). - In die Papiere schauen. Steht dort eine Bauart, ist sie bindend. Bei älteren Maschinen finden sich dort oft noch Bezeichnungen nach der alten Norm — der ADAC beschreibt in seinem Merkblatt, wie Sie daraus die heutige Entsprechung ableiten.
- Über die Größenseite einsteigen, nicht über die Freitextsuche. Unsere Straßenreifen für Motorräder und die Enduro- und Crossreifen sind nach Rubriken sortiert; die Größenseiten führen die Schreibweisen zusammen.
- Index nicht unterbieten. Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindex dürfen auf der Flanke höher sein als in den Papieren gefordert, niedriger nicht.
Wenn Sie unsicher sind, welche Bauart an Ihrer Maschine vorgesehen ist: Rufen Sie uns an. Vier Schreibweisen für eine Größe sind kein Grund, auf gut Glück zu bestellen.
Häufige Fragen
Sind 120/70 ZR17 und 120/70 R17 derselbe Reifen?
In der Bauart ja — beide sind Radialreifen mit identischen Maßen. Das Z ist ein Überbleibsel der Kennzeichnung vor der UNECE-R 75 und weist auf eine Freigabe über 240 km/h hin. Entscheidend für die Montage ist, dass der Geschwindigkeitsindex hinter der Größe die Vorgabe aus den Fahrzeugpapieren erreicht.
Woran erkenne ich einen Diagonalreifen?
Daran, dass zwischen Querschnitt und Felgenmaß kein Buchstabe steht, sondern nur ein Bindestrich — zum Beispiel 130/90-16. Diagonalreifen tragen keine eigene Bauartkennung. Steht dort ein B, handelt es sich um einen Diagonal-Gürtelreifen, der technisch zwischen Diagonal und Radial liegt.
Mein Reifen heißt 150/80VB16 — gibt es den noch?
Diese Schreibweise stammt aus der Zeit vor Oktober 1998. Das V war das Geschwindigkeitssymbol, das B steht für die Diagonal-Gürtelbauweise. Die heutige Entsprechung lautet 150/80 B 16 mit nachgestelltem Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindex. In unserem Sortiment stehen beide Varianten nebeneinander; suchen Sie am besten über die Größe statt über die Aufschrift.
Passende Reifen für Ihr Motorrad finden Sie in unserer Abteilung Motorradreifen — nach Rubrik, Größe und Marke sortiert.